Jürgen Preiter 

Hallo und herzlich willkommen im Institut Soleil!

Ich bin am 05.04.1962 in Augsburg geboren und Vater eines neunzehnjährigen Sohnes. In meinem Hauptberuf als Polizist habe ich die Erfahrung machen müssen, dass ich dem Menschen zwar in verschiedenen Situationen helfen kann, aber dabei nicht Ihn - den Menschen an sich- erreichen kann. Deshalb haben mich in meinem Leben wohl auch immer wieder neue Möglichkeiten erreicht, mit denen ich dem Menschen selbst helfen konnte.

Im Alter von 25 Jahren kam ich mit Reiki in Berührung und erkannte, dass man mit Händen doch tatsächlich beim Menschen positive Veränderungen bewirken kann. Nicht nur meine Energien, sondern schon die Berührung die ein Mensch dadurch erfährt, kann in ihm heilende Kräfte auslösen.

Jahre später eignete ich mir in mehreren Seminaren die Kenntnisse in Kinesiologie an. Auch hier war neben dem üblichen Muskeltesten beim Arbeiten mit den Menschen immer wieder eines Wichtig: die Berührung.

Als ich dann die Atemmassage kennen lernte- wieder war Berührung im Vordergrund- war ich begeistert. Konnten doch mit dieser Art der Massage die ganzen in unserem Körper nicht gelebten, abgelagerten Energien erspürt und "gefunden" werden. Mit der Ausbildung in der Atemmassage und regelmäßiges massieren lassen, veränderte sich mein Körperbewusstsein und auch in meinem Leben veränderte sich so einiges. Verschiedene Fortbildungen um die Ganzheit des Menschen wahrzunehmen unterstützten mich bei diesem Prozess.

In den vielen Jahren, wo ich nun schon massiere, habe ich noch verschiedene Arten von Massagen (Aromamassage, Hot-Stone, Breussmassage, Kahuna-Bodywork) erlernt um mehr Möglichkeiten für den Einzelnen anbieten zu können. Denn jeder hat seine eigenen Bedürfnisse und seinen eigenen Weg vorhandene Blockaden anzugehen.

Die bisherige Essenz dieser Jahre ist die Erkenntnis, wie wichtig beim Massieren die Berührung und die Präsenz für den Menschen ist. Die Person spürt in diesen Momenten wie sie angenommen wird, als einzigartiger Mensch - eben jeder so wie er ist. Mir selbst hat diese Zeit gezeigt wie sehr ich diese wundervolle Körperarbeit liebe und schätze, um den Mensch sich selbst näher zu bringen. Es ist ein wunderbarer Austausch von Geben und Nehmen.
Das größte Geschenk für mich nach einer Massage ist ein entspanntes, fröhlich lachendes Gesicht.
Durch meine Arbeit möchte ich dem Menschen bei seiner Suche nach sich Selbst ein Stück begleiten dürfen und hoffe, dass er auf seinem Weg einen oder auch gern mehrere Schritte voranschreiten kann."